Umsatzkiller Wetter

Das schlechte Wetter der vergangenen Wochen wirkt sich auch auf die Outdoorpädagogenbranche aus!

 

S.M: "Die Auswirkungen der vergangenen beiden Monate führen uns nahe an die Existenzbedrohung"

 

hört man immer wieder in den Reihen der Outdoorworker/innen. Bei allen Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern ist es in der jüngsten Vergangenheit zu übermäßig vielen Absagen, Stornierungen und Buchungseinbrüchen gekommen.

G.L.: "Das Minus können wir die in dieser Saison nicht mehr aufholen, die Umsätze sind definitiv verloren!

 

Die Angaben gehen dabei von 25 bis weit über 50 Prozent!

 

G.L.: "Es kommen einfach keine Buchungen, wenn das Wetter nicht mitspielt!"

 

Aber nicht nur der Regen sondern vor allem die Kombination mit dem außergewöhnlich kalten Wetter hat heuer zu einer besonders prekären Situation geführt.

 

P.H.: "Uns hat es zwar mit dem Hochwasser nicht Haus und Hof überflutet, aber schon lange davor die Aufträge eingefroren und weg geschwemmt!

 

K.L.: "Die Ironie des Schicksals ist, dass jetzt so viele Buchungsanfragen kommen, dass die Woche locker 20 Tage haben könnte! Das ist aber nicht zu bewältigen, so dass wir auf den Umsatzeinbußen sitzen bleiben!"

 

Und weiterhin bleibt die Wettersituation labil.

Umsatzkiller Wetter

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Kommentare: 1
  • #1

    K.L. (Montag, 10 Juni 2013 21:25)

    Zum Glück können wir das Wetter noch nicht so beinflussen, dass es jedem immer passt. Ich lebe auch 100% von Outdoorsport und hatte dieses Jahr endlich mal genug Zeit um den Winter abzuschließen und mich für den Sommer vorzubereiten. Jetzt kann er kommen.
    Wer wegen einem verregneten Frühjahr an die Existenzbedrohung kommt macht sowieso was falsch... also nicht jammern, einfach damit umgehen lernen.